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  Aktuelles 2018      
           Aktuelles aus dem Jahr 2017  
                 Aktuelles aus dem Jahr 2016  
                  Aktuelles aus dem Jahr 2015  
  Übersicht:              Aktuelles vor dem Jahr 2015  
 
1-07-2018 Neues Kooperationsprojekt zur Landwehrforschung
24-06-2018 Mitgliederversammlung 2018 im Schloss Neuhaus, Residenzsaal
15-05-2018 Duo con Spirito in der Margarethenkapelle
3-05-2018 Klassik und Jazz in der Margarethenkapelle
 1-05-2018 7. Tagung Römer in Nordwestdeutschland
30-04-2018   Bereits im 5. Jahr - Musik mit jungen Künstlern auf dem Wittekindsberg
23-02-2018   „Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten?“
     



         
  1. Juli 2018      
 
Neues Kooperationsprojekt zur Landwehrforschung


Im Jahr 2016 begann die Altertumskommission für Westfalen mit der systematischen Aufarbeitung der bisherigen Landwehrforschungen in Westfalen. Bisher wurden die Kreise Borken, Steinfurt und Coesfeld von Deborah Zarnke M.A. bearbeitet.

Nun fördert die Gesellschaft zur Förderung der Archäologie in Ostwestfalen in Kooperation mit der Altertumskommission die Bearbeitung der ostwestfälischen Landwehren. Von Juli bis Ende September wird die Archäologin Birte Reepen M.A. sich den Wall-Grabensystemen, Schlagbäumen, Warttürmen, aber auch geologisch bedingten Sperren in den Kreisen Minden-Lübbecke, Bielefeld und Gütersloh widmen.

Im Rahmen des Projektes soll der in weiten Teilen zuletzt bei der Schnellinventarisation in den 1980er-Jahren erfasste Bestand an erhaltenen Landwehren aufgearbeitet werden. Zur Überprüfung werden sowohl historische Methoden wie die Flurnamenforschung und die Durchsicht von Altkarten als auch moderne Methoden wie Luftbildarchäologie und die Auswertung digitaler Geländemodelle herangezogen. Diese systematische, überregionale Herangehensweise wurde bereits erfolgreich im nordwestlichen Landesteil angewandt, wo Vermutungen korrigiert und neue Landwehrabschnitte ergänzt werden konnten.

Die Aufnahme erfolgt in einer Google Earth Pro Kartierung, die es in Zukunft ermöglichen soll weitere Forschungsschwerpunkte mit den Ergebnissen der Landwehrforschung zu verknüpfen. Dazu zählen z.B. Stadtbefestigungen, Wegenetze oder Siedlungskammern.

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Ein Abschnitt der ravensbergisch-lippischen Landwehr in einer Karte von 1784 © Stadt Bielefeld, Amt für Geoinformation und Kataster (CC BY 4.0).
 
       
         
  24. Juni 2018      
  Mitgliederversammlung mit Vortragsprogramm 2018

Am 24. Juni fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung in Schloss Neuhaus statt.

Das gut besuchte Vortragsprogramm am Nachmittag behandelte Ergebnisse der Paderborner Stadtarchäologie. Zunächst referierte Sven Spiong über Kelleruntersuchungen an Beispielen der Paderborner Altstadt. Dabei konnte anhand von Beispielen gezeigt werden, dass das im 2. Weltkrieg fast vollständig zerstörte mittelalterliche Stadtbild von Paderborn noch anhand vieler Spuren im Boden der Altstadt nachvollziehbar ist. Außer Fundamenten, Gruben, Brunnen und Latrinen sind es häufig Keller, die unser Bild aus der Frühzeit Paderborns neu beleben. In seltenen Fällen haben sich aber auch ganze Räume in jüngeren Bauwerken erhalten. Der Vortrag zeigte Paderborner Beispiele aus dem 11. Jahrhundert, bei denen sich ganze Kellerräume aus den Mittelalter unter jüngeren Häusern erhalten haben.

Der zweite Vortrag von Eva Manz handelte von der grundlegenden Umformung, die Paderborn im 12. und 13. Jahrhundert erfuhr. Diese äußerte sich in zahlreichen städtebauliche Entwicklungen und infrastrukturellen Maßnahmen. Aus der bestehenden Bischofsstadt des 11. Jahrhunderts mit unterschiedlichen grundherrschaftlichen Bezügen entstand damals eine ‚neue‘ Stadt, umgeben von einer Befestigung. Der Vortrag stellte Ergebnisse der archäologischen Ausgrabungen bis zum Jahr 2016 vor, die diesen Wandel beleuchten.

Nach einer kurzen Einführung in die Archäologie von Schloss und Burg in Neuhaus führte Andreas Neuwöhner durch die neue Ausstellung zur Schlossgeschichte.
     
         
       

15. Mai 2018


 

Duo con Spirito in der Margarethenkapelle

Porta Westfalica-Barkhausen (wk). Sportlich musste sein, wer am Sonntagnachmittag das vorzügliche Duo con Spirito in der Margarethenkapelle hören wollte. Aufgrund von Veranstaltungen an der Wittekindsburg gab es keine Parkmöglichkeit in der Nähe. Viele wichen zum Parkplatz am Denkmal aus. Der Weg von dort ist recht anspruchsvoll und wäre bei schlechtem Wetter kaum für das doch oft etwas reifere Konzertpublikum zu bewältigen.

Wer es rechtzeitig schaffte, wurde durch ein künstlerisch höchst ansprechendes Konzert entschädigt. Polychronis Karamatidis (Flöte) und Matei Rusu (Gitarre), die ihre Instrumente souverän beherrschten, führten Werke von John Dowland, J.S. Bach, Luigi Legnani, Erik Satie, Paul Merganger und Mario Castelnuovo-Tedesco auf.

Auffallend in der Mehrheit der Kompositionen war das ausgewogene Verhältnis zwischen den Instrumenten. Abgesehen von imitatorischen Abschnitten wechselte die Melodieführung zwischen Flöte und Gitarre, wobei erstere natürlich nicht mit Akkorden, jedoch mit begleitenden Umspielungen aufwarten konnte.

Die drei letztgenannten Komponisten gehören bereits dem 20. Jahrhundert an, aber die ausgewählten Stücke wirkten gemäßigt modern. Stellenweise war bei der Flöte Flatterzunge zu hören, bei Satie waren es Anklänge orientalischen Tonvorrats, aber selbst bei „Montagnes“, das laut einleitender Worte der abstrakten Musik zuzuordnen ist, konnte der unvoreingenommene Hörer die Weiten der Berggipfel erahnen. In der abschließenden Sonatina op. 205 endlich wurde auch die beliebte Siciliana der „alten“ Musik wiedererweckt – zwar mit moderneren Klängen, zum Ausgleich aber auch melodiös, periodisch, sequenzierend: anspruchsvollste Unterhaltungsmusik.

Bereits mit den ersten Tönen nahm das Duo gefangen: große Linien; wo es sein musste auch große (musikalische) Geste, mühelose Virtuosität, unbedingtes Eingehen aufeinander und herrlich „natürliches“ (wenn es denn immer so natürlich wäre!) Ausmusizieren, wo es angebracht war. Daher mehr als berechtigter, langer Applaus, der mit zwei stilistisch sehr unterschiedlichen Zugaben belohnt wurde. Beeindruckend, wie im letzten Stück aus musikalischem Nichts ein Kleinod gestaltet wurde.

Kleiner Tipp am Rande: Das Kauderwelsch des Programmtextes sollte von einem Kenner der deutschen Sprache gegengelesen werden.

Wolfgang Krems am 15.05.2018

Copyright © Mindener Tageblatt 2018

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Den Musikern gelang es, Flöte und Gitarre perfekt aufeinander abzustimmen.
Foto: Wolfgang Krems (© W. Krems)
 
         
  3. Mai 2018      
 

Klassik und Jazz in der Margarethenkapelle

Minden (mt). Die Besucher sind fasziniert von der mittelalterlichen Margarethenkapelle, die Musiker von der guten Akustik. Das sind zwei gute Gründe für die Gesellschaft zur Förderung der Archäologie in Ostwestfalen (GeFAO), ihre kleine, aber feine Konzertreihe in dem kleinen Gotteshaus auf dem Wittekindsberg fortzusetzen, sagen die Vorstandsmitglieder Jürgen Schünemann und Hans-Helmut Preusse. Bereits im fünften Jahr organisieren sie wieder zusammen mit der Musikhochschule Detmold und der Hochschule für Kirchenmusik in Herford drei Konzerte.

Zum Start tritt am Sonntag, 13. Mai, um 15 Uhr das griechisch-rumänische "Duo con Spirito". Der Flötist Polychronis Karamatidis und der Gitarrist Matei Rusu werden sich mit Werken von John Dowland, Johann Sebastian Bach, Eric Satie bis zu Mario Castelnuovo Tedesco vom 16. Jahrhundert bis in das 20. Jahrhundert vorarbeiten.

Eine neue Klangfarbe und einen neu gestalteten Ort bietet das zweite Konzert am 17. Juni. Das Jazz-Ensemble der Hochschule für Kirchenmusik beginnt um 15 Uhr wie gewohnt in der Margarethenkapelle. Werke von Thelonious Monk, Richard Rogers und Miles Davis wechselt mit sakralen Kompositionen. In der Pause soll das Publikum in den nur wenige Meter entfernten Saal der Wittekindsburg gehen, wo ebenfalls Jazz-Standards und Kirchenlieder interpretiert werden. "Ich s(w)inge dir mit Herz und Mund" hat Pual F. Knizewski das Programm betitelt.

Ein Trio mit Flöte, Viola und Harfe beschließt am 2. September die kleine Reihe in der Margarethenkapelle. Tekla Varga (Flöte), Verena Weber (Viola) und Louise Augoyard (Harfe) spielen Werke von Claude Debussy, Sofia Asgatowna Gubaidulina, Mel Bonis und Ladislas de Rohozinski.

Neben dem Musikgenuss will die Gesellschaft zur Förderung der Archäologie mit ihrer kleinen Reihe die Aufmerksamkeit der Besucher auf die historischen Relikte im Wittekindsberg lenken. Das sind neben der Kapelle die Grundmauern der Kreuzkirche aus dem zehnten Jahrhundert und die auf vorchristliche Zeit zurückgehende Wallburg, die ebenfalls Wittekindsburg genannt wird und in deren Nähe im 19. Jahrhundert das gleichnamige Ausflugslokal entstand. Mit der Eröffnung des sanierten Kaiser-Wilhelm-Denkmals erhofft sich die Gesellschaft mehr Aufmerksamkeit für die von ihr betreuten Bauten, denn darauf wird im neuen Infozentrum hingewiesen. Leider habe sich der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Eigentümer des Kaiser-Denkmals, nicht dazu entschließen können, einen Masterplan für den gesamten Wittekindsberg aufzustellen, bedauert Schünemann. Immerhin habe die Altertumskommission für eine frische Beschilderung gesorgt.

Für die Konzertbesucher werde die frisch errichtete Schranke an der Auffahrt zur Wittekindsburg geöffnet, berichtet Jürgen Schünemann. Bürgermeister Bernd Hedtmann sei wieder Schirmherr der Reihe und das Land NRW habe das Projekt mit einem Zuschuss gefördert.

Karten für die Konzerte sind ab sofort in der Buchhandlung Otto erhältlich, Besucher aller drei Konzerte erhalten einen Rabatt.

Ursula Koch am 03.05.2018
Copyright © Mindener Tageblatt 2018

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Der Flötist Polychronis Karamatidis und der Gitarrist Matei Rusu eröffnen als Duo con Spirito die kleine Reihe der Konzerte in der Margarethenkapelle. - © Foto: pr  
 
         
   
  1. Mai 2018      
  7. Tagung Römer in Nordwestdeutschland

Römer in Nordwestdeutschland – Alte Gewissheiten - Neue Perspektiven


27.-28. April 2018 im Lippischen Landesmuseum Detmold

Am 27. und 28. April 2018 veranstaltete das Lippische Landesmuseum in Detmold gemeinsam mit der Gesellschaft zur Förderung der Archäologie in Ostwestfalen e. V., dem Freundeskreis für Archäologie in Niedersachsen e. V. sowie mit der Ludwig-Maximilian-Universität München die Tagung „Römer in Nordwestdeutschland 2018. Alte Gewissheiten – Neue Perspektiven“. Zu diesem Anlass kamen etwa 30 Archäologinnen und Archäologen zusammen, darunter der Landesarchäologe von Niedersachsen, um aktuelle Forschungsergebnisse zur Präsenz der Römer in den Jahrzehnten um Christi Geburt im rechtsrheinischen Germanien sowie zeitgenössische einheimische Kulturen zu diskutieren. Dabei wurden auch neue Forschungen in Kalkriese thematisiert.


Mit dieser Tagung wurde eine Reihe von Veranstaltungen fortgesetzt, die seit den frühen 2000er Jahren alle zwei Jahre an wechselnden Orten stattfinden. Das Lippische Landesmuseum und die Stadt Detmold erwiesen sich durch die konzentrierte und angenehme Arbeitsatmosphäre wieder einmal als ein idealer Standort für wissenschaftliche Kolloquien.

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Die Tagungsteilnehmer. Foto: © Lippisches Landesmuseum
 
   
  29. April 2018      
 

Bereits im 5. Jahr - Musik mit jungen Künstlern in historischen Mauern auf dem Wittekindsberg

Auch in diesem Jahr findet die „Konzertreihe Wittekindsberg - Musik mit jungen Künstlern“ statt. 2014 initiierte die GESELLSCHAFT ZUR FÖRDERUNG DER ARCHÄOLOGIE IN OSTWESTFALEN (GeFAO) in Kooperation mit den Musikhochschulen Detmold und Herford-Witten die „KONZERTREIHE WITTEKINDSBERG“, um vor allem jungen Musikern die Möglichkeit zu bieten, in den historischen Gebäuden auf dem Wittekindsberg aufzutreten zu können, um sich künstlerisch in dieser besonderen Atmosphäre der Öffentlichkeit vorzustellen.
Die Konzerte finden in der wegen ihrer Akustik für Musikveranstaltungen oft gelobten Margarethenkapelle statt. Studierende der Musikhochschule Detmold und der Hochschule für Kirchenmusik Herford-Witten werden dort mit insgesamt 3 Konzerten auftreten:

Sonntag, 13. Mai 2018, 15.00 Uhr
Duo con Spirito - Flöte und Gitarre: Polychronis Karamatidis (Flöte) und Matei Rusu (Gitarre) spielen Werke von John Dowland, Johann Sebastian Bach, Luigi Legnani, Erik Satie, Paul Merganger und Mario Castelnuovo-Tedesco.
Sonntag, 17. Juni 2018, 15.00 Uhr
Jazz-Ensemble der Hochschule für Kirchenmusik Herford-Witten unter der Leitung von Paul F. Knizewski:
„Ich s(w)inge Dir mit Herz und Mund“: Wandelkonzert in der Margarethenkapelle und im Saal der Wittekindsburg.
Sonntag. 02. September, 15.00 Uhr
Trio Flöte - Viola - Harfe: Tekla Varga (Flöte),Verena Weber (Viola) und Louise Augoyard (Harfe) spielen Werke von Claude Debussy, Sofia Asgatowna Gubaidulina, Mel Bonis und Ladislas de Rohozinski.

Die GeFAO möchte mit diesen Veranstaltungen auf dem Wittekindsberg die Bevölkerung in der Region auch auf die historisch wertvollen Sehenswürdigkeiten im Areal der Wittekindsburg aufmerksam machen – die „Kreuzkirche Wittekindsberg“ (10. Jh.) im gläsernen Schutzbau und die spätromanische „Margarethenkapelle“ (frühes 13. Jh.) – im ebenfalls sehenswerten über 2.000 Jahre alten historischen Areal der „Wittekindsburg“ (Wallanlage 3./2. Jh.v.Chr. und 9. Jh.n.Chr.). Alles liegt mitten in erholsamer Natur (FFH-Gebiet) mit beeindruckender Aussicht aufs Wesertal und in unmittelbarer Nähe der Städte Bad Oeynhausen, Lübbecke, Porta Westfalica und Minden.

Karten für die Veranstaltungen gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Otto in Minden am Dom oder direkt an der Kasse der Kapelle.

Pressemitteilung der GeFAO e.V.

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23-02-2018


 

Mindener Museum zeigt noch bis zum 1. Mai Wanderausstellung zu Geschlechterrollen seit der Urzeit

Das Mindener Museum präsentiert vom 27. Januar bis zum 1. Mai die Wanderausstellung „Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten?“ des Archäologischen Museums Colombischlössle Freiburg.
Die Präsentation packt erstmals das aktuelle und kontroverse Thema der Geschlechterrollen an. Sie widmet sich der Leitfrage, ob es in der Urgeschichte tatsächlich festgelegte Aufgaben für Männer und Frauen gab oder ob diese Perspektive nicht dem patriarchalen Blick der Archäologie geschuldet ist. Inwiefern haben die Verhältnisse in der Urgeschichte, aber gerade auch in der Wissenschaft Auswirkungen auf unser heutiges Verständnis von weiblichen und männlichen Verhaltensmustern? Eine Frage, auf die die Ausstellung Antworten gibt. Zwei partizipative Installationen, welche den Einstieg und den Abschluss der Präsentation bilden, laden zudem zum aktiven Mitmachen ein. Die Ausstellung wird um zahlreiche archäologische Überreste aus der Region ergänzt, die zeigen, dass sich auch in unserem Raum das überkommene Verständnis eines klassischen Rollenverständnis von Frau und Mann nachweisen lässt. Als Ergebnis des Ausstellungsprojektes entstand in Kooperation mit der Universität Basel ein informatives Begleitbuch mit Beiträgen führender Vertreter*innen der Geschlechterforschung, das im Museumsshop zum Preis von 19,80 € erhältlich ist. Führungen für Gruppen durch die Ausstellung sind nach Absprache möglich. Am Do, 5.4., 17 Uhr und So, 15.4., 14 Uhr finden öffentliche Führungen statt. Nähere Informationen gibt es auch unter www.mindenermuseum.de

Mindener Museum, Di.-So. 12-18 Uhr; Sonderöffnungszeiten für Gruppen.

Weitere Infos unter www.mindenermuseum.de oder 0571 / 9724020 oder museum@minden.de


Rezension zum Begleitbuch der Ausstellung „Ich Mann. Du Frau. Feste Rollen seit Urzeiten?“:
 
http://www.hdfg.de/archiv/rezensionen/Rezension_Ich_Mann-du_Frau_Feste_Rollen_seit_Urzeiten.pdf


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